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Unfreiwilliger Umzug Mai/Juni 2011:

Die Sächsische Wohnungsgenossenschaft in Dresden mußte sich "gesund stoßen".

Hintergrund: Der Einigungsvertrag legte den Kauf der Grundstücke fest. In der DDR war das mal billiges staatliches Pachtland. Somit wurde durch die Regierung der soziale Wohnungsbau abgeschafft.

Den Genossenschafts-Mitgliedern wurde die Kündigung "nahegelegt". Der neue Vermieter saniert, obwohl eigentlich alles schon gemacht war. Darum wird einem der Umzug, mit Kostenbeteiligung des Vermieters, nahegelegt.

Böse Zunge: Enteignung u. Zwangsumsiedlung.

Die geleisteten Stunden werden der ehemaligen AWG geschenkt. Die Anteile gibt es, irgendwann mal ohne Zinsen, zurück. Die Miete erhöht sich um 50%.

Vorteil: Die alte Modellbahn-Anlage war ca. 30 Jahre alt, wurde aber in den letzten 20 Jahren kontinuierlich mit "Nachwende-Material" erneuert. Diese Arbeit war nun umsonst. Aber, das neue Untergestell wird besser u. es riecht so schön nach frischem Holz. Also, wird das Ganze "schöngeredet". Der Rohbau (Tischlerarbeiten u. Hauptgleise) erledigte eine Modellbahnwerkstatt.

^ Modellbahnzimmer ohne Modellbahn, 2011 Juni

/ ^ Meine schnelle Eingreiftruppe: http://www.lok-doktor-stein.de/

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